Blogbeitrag: 2018-06-19; 22:38:54

Du kannst am Sonntag nicht zum besonderen Treffen des FDS nach Berlin kommen, hast aber etwas wichtiges zu sagen? Kein Problem. Du kannst uns ein Video mit Deinem Beitrag senden, das wir in die Redeliste einreihen und während des Treffens zeigen. Keine Sorge: Wir verwenden Dein Video nur für diesen Zweck, speichern es anschließend nicht, posten es nicht, reichen es an niemanden weiter.

Bitte beachten:

- Dein Video darf maximal drei Minuten lang sein. Alles jenseits von drei Minuten müssen wir aus Zeitgründen leider kappen.
- Dein Video sollte eine akzeptable Tonqualität haben.
- Sende Dein Video entweder als Dropbox-Link oder ganz einfach und kostenlos per Wetransfer (www.wetransfer.com) an video@forum-ds.de.
- Bitte sende keine Videodateien per E-Mail, sondern verwende Deine Cloud oder Wetransfer.
- Dein Video muss bis zum 23. Juni 2018, 10 Uhr bei uns angekommen sein.



Blogbeitrag: 2018-06-13; 11:49:02

Wir laden am 24.06. alle Mitglieder zu einem „Besonderem Treffen“ nach Berlin ein und würden uns über rege Teilnahme sehr freuen.
Wer ob der Kurzfristigkeit nicht teilnehmen kann, die oder der hat selbstverständlich die Möglichkeit, uns einen schriftlichen Debattenbeitrag zuzusenden. Wir würden dann am 22.06. alle Wortmeldungen bündeln und in einem erneuten Newsletter vorab versenden. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. C‘est la vie-So ist das Leben! Auch in dieser Partei.

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Blogbeitrag: 2018-06-08; 10:58:30
Last Call!! Noch jemand ohne Bordkarte?!?😂😂Delegiertenberatung jetzt in Leipzig, Ebene 2, Vortragsraum 11! Es geht gleich los..

 


Blogbeitrag: 2018-05-15; 10:17:53

Unser fds-Mitglied Jan Korte mit einem lesenswerten Beitrag.
Wir stehen vor einem Epochenbruch. Pluralität ist daher vermutlich das Zauberwort. Gesellschaftlich, in Parteimitgliedschaft und Wähler*innenschaft wie auch in unseren Gremien. Wir müssen Bauch und Kopf erreichen..
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Blogbeitrag: 2018-05-08; 10:41:54

8. Mai-Tag der Befreiung! Gegen das Vergessen..Wir werden heute an ganz vielen Orten all jenen gedenken, die dafür ihr Leben gaben. Unser Dank gilt den Befreiern. „Vive l‘union des toutes les forces de démocratie et de progrès!“



Blogbeitrag: 2018-05-04; 18:26:02

„Hält Marx am Mani fest?“- Warum Marx uns heute besonders am Herzen liegen sollte und gefeiert gehört..Ein paar Gedanken dazu von unserer fds-Bundessprecherin Luise Neuhaus-Wartenberg.

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Blogbeitrag: 2018-04-25; 13:49:14

„Em Casa esquina um Amiga“- an jeder Ecke ein Freund.
Schöner und kämpferischer kann keine Revolution beginnen, heute vor 44 Jahren..verbunden mit einem schönen Gedanken an unseren Dominic Heilig!



Blogbeitrag: 2018-04-16; 18:54:05

Alles verändert sich. Wenn wir es nicht auch tun, werden wir überflüssig. Viele neue Mitglieder, große gesellschaftliche Umbrüche seit der Verabschiedung des Parteiprogramms und eine völlig veränderte politische Landschaft. Wir wollen eine starke demokratische sozialistische Partei. Deswegen wollen wir mit den Mitgliedern diese Partei weiterentwickeln. Wie? Lest unseren Antrag an den #linkepbt in Leipzig zu #Programmkommission und #Parteireform..
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Blogbeitrag: 2018-04-14; 07:07:43
Heute Nacht haben die USA, Großbritannien und Frankreich Ziele in Syrien angegriffen. Dies geschah ohne einen Beschluss des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen und es ist daher ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht. Selbst wenn die Untersuchung der Inspektoren der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die gerade heute ihre Arbeit beginnen, in Douma Beweise oder gar Urheber für ein Kriegsverbrechen finden sollten, wären Raketen die falsche Antwort. Die Verantwortlichen müssten vor dem Internationalen Strafgerichtshof zur Rechenschaft gezogen werden. Wir vom fds messen nicht mit zweierlei Maß. Wir haben das Agieren Russlands im Osten der Ukraine oder bei der russischen Grenzverschiebung bezüglich der Krim kritisiert und wir werden auch hier nicht schweigen. Was im Staat das Recht ist, sollte zwischen den Staaten das Völkerrecht sein. Sonst wird die Welt immer weiter aus den Fugen geworfen!

Die Bundesregierung darf die Raketenangriffe auch politisch nicht unterstützen. Sie sind falsch!

 


Blogbeitrag: 2018-04-13; 08:41:17

Hör-und Sehempfehlung! Unser Mitglied Stefan Liebich heute im ZDF-Morgenmagazin..

Forum Demokratischer Sozialismus shared ZDF Morgenmagazin's video. Link


Blogbeitrag: 2018-04-10; 14:25:47

Es geht schlichtweg um Vernunft und Menschlichkeit...

Wir wollen heute an den 105. Geburtstag von Stefan Heym erinnern. Weil er sich als Intellektueller, als Schriftsteller und Humanist zu Wort gemeldet und politisch eingegriffen hat. Und weil das heute notwendiger denn je erscheint. Denn Leute, die einen Doktortitel vor sich hertragen, die Autor*innen, Wissenschaftler*innen sind und auch Intellektuelle sein wollen, versammeln sich hinter dieser sogenannten „Erklärung 2018“, die rechte und nationalistische Ressentiments bedient und weiter verbreitet.
Es zeigt sich, dass humanistische Grundfesten ins Wanken geraten und Intellekt allein dagegen offenbar nicht feit. Nur ist es auf Seiten der gesellschaftlichen Linken so merkwürdig still. Stefan Heym warnte schon 1992: „Wenn man ihnen (den Leuten) nicht eine demokratische Lösung anbieten kann, eine linke Lösung, dann werden sie nach rechts gehen, werden wieder dem Faschismus folgen,..“ Wir erleben, dass Freiheit und Demokratie nie errungen sind. Sie müssen immer wieder erkämpft und mehr denn je verteidigt werden. Darauf müssen sich alle, trotz verschiedener politischer Positionen, verständigen, die nicht in einer autoritären und fremden-, also menschenfeindlichen Gesellschaft leben wollen. Wiederholt werden, sollten immer und immer wieder, die Worte von Stefan Heym, der in seiner Eröffnungsrede des 13. Deutschen Bundestages dafür plädierte: „…daß die Debatte um die notwendigen Veränderungen in unserer Gesellschaft Sache einer großen, bisher noch nie dagewesenen Koalition werden muß, einer Koalition der Vernunft, die eine Koalition der Vernünftigen voraussetzt.“



Blogbeitrag: 2018-03-23; 14:04:50

Auch wenn wir das nun schon mehrmals angemahnt haben, werden wir nicht müde, es immer wieder zu tun.
Es geht schlichtweg um Verantwortung!
Warum verstehen einige Leute in unserer Partei nicht, dass es vielmehr denn je, darum geht, die eigenen Reihen zu schließen, und alles zu versuchen, dass unsere Demokratie verteidigt wird. Gerade an einem geschichtsträchtigen Tag wie heute, sollte doch allen klar sein, dass Konfrontationen kein Selbstzweck sind und wir die Konflikte und Debatten auf ganz anderen Ebenen führen müssen. Das sind wir unseren Mitgliedern, unseren Wähler*innen, diesem Land als Teil von einem friedlichen Europa und darüber hinaus schuldig. Also, mal Ruhe geben und dort Palermo machen, wo es taugt. Gemeinsam für eine bessere Zukunft.



Blogbeitrag: 2018-03-05; 14:44:50

Italien hat gewählt, und es sieht alles andere als gut aus. Extreme Rechte und Faschisten triumphieren und werden gar stärker als der schon erledigt geglaubte Berlusconi. Die italienische Sozialdemokratie folgt dem Weg anderer in Europa und marginalisiert sich selbst. Ja, und die klassische (Partei-) Linke schafft es nicht, sich aus den Verwerfungen und Spaltungen der letzten Jahrzehnte zu erholen. Beide linken Bündnisse scheitern an ihren Zielen. Die ehemals so großen kommunistischen Parteien werden kaum noch wahrgenommen.

Alle Augen richten sich nun auf die 5-Sterne-Bewegung, die sowohl mit klassisch linken Konzepten wie Grundeinkommen für Rentner*innen und Arbeitslose, einem sozialen Wohnungsmarkt und einer besseren Steuerpolitik, weniger Bürokratie und Korruption angetreten sind als auch mit Ressentiments gegen Zuwanderer*innen und vor allem Flüchtenden spielen.
Entscheidend wird die Frage, ob genau diese sich den rechten Rattenfängern der Lega Nord und der faschistischen italienischen Bruderschaft andienen oder gemeinsam mit den geschwächten Sozialdemokraten und den Resten der Linken eine Mitte-Links-Koalition versuchen.

Letzteres könnte sowohl für Italien als auch die EU ein spannendes Experiment werden, heißt doch auch bei uns europakritisch eben nicht antieuropäisch. Immerhin wünschen sich 66% der Italiener*innen mehr europäische Integration und Zusammenarbeit, was der zweithöchste Wert in der EU ist. (Zum Vergleich sind es sowohl in Deutschland als auch im Durchschnitt der gesamten EU nur 54%)

Zu wünschen bleibt der italienischen Linken baldige Genesung. Und manchen deutschen Genoss*innen nur zum Beispiel ein Blick nach Italien, bevor mal wieder eine neue Bewegung oder der ganz große Aufbruch gefordert wird. Eines bleibt, nur gemeinsam sind wir stark. In ganz Europa!

Hier könnt Ihr die Wahlnachts-Einordnung unseres Vorstandsmitgliedes Frank Puskarev nachlesen: LINK

Forum Demokratischer Sozialismus shared a Page. Link


Blogbeitrag: 2018-02-21; 19:38:02

Mensch muss ja nicht mit allem einverstanden sein, was Jan Korte am Wochenende auf dem Landesparteitag in Rheinland-Pfalz erzählt hat. Wir finden allerdings, dass seine Rede eine Menge an bemerkenswerten Ideen beinhaltet, die außerdem in einer Linie und Sprache formuliert sind, die es auf jeden Fall lohnen, drüber nach zu denken und zu diskutieren. Hier also in voller Länge:
LINK



Blogbeitrag: 2018-02-17; 11:31:53

Dieses wunderbare Bild ist vermutlich eines der zukunftsweisendsten Bilder dieses Jahres: Deniz Yücel ist seit gestern frei.
Wir freuen uns unendlich mit ihm und seinen Lieben.
Im Fall von Deniz Yücel ging es eben nicht allein um einen deutschen Journalisten, der in der Türkei im Gefängnis sitzt. Es ging eben nicht allein gegen diese türkische Regierung mit einem Despoten an der Spitze, es ging und geht vielmehr um Demokratie, um die Freiheit der Gedanken und des Wortes und damit um die Grundlage und Bewertung von Journalismus in Europa und unserer Gesellschaft.
Es geht hier um nichts weniger als ein Grundprinzip jedweder Demokratie: Meinungsfreiheit!
Und zu einem Europa im 21. Jahrhundert darf es nicht gehören, dass Journalisten eingesperrt werden, weil sie nichts anderes tun als ihre Arbeit.
Die ganze Welt konnte in der Türkei plötzlich sehen, was „diese Türken“ ohne große Vorankündigung auf die Straße brachten. Die Türkei wird immer wieder als tief gespaltene Gesellschaft beschrieben. Dort demonstrierten für wenige Wochen Muslime- gemeinsam mit Kurden, Säkularen, Nationalisten und und- für ihre Rechte, für Gleichheit, Freiheit und Umweltschutz. Die Regierung wollte sich damals sogar die Sorgen der Menschen auf der Straße anhören. Und was ist nun davon geblieben?
Eine türkische Regierung samt Erdogan, die nun mit allen Mitteln versucht, jedweden Protest oder andere nicht liebsame Meinungsäußerungen zu diskreditieren und zu sanktionieren. Die Türkei und deren Zivilgesellschaft scheint heute mehr als gezeichnet und gelähmt von Terror, politischer Gewalt und eine eiskalten Härte der Regierenden..

Deniz Yücel saß mehr als ein Jahr im Gefängnis, weil er seiner Arbeit nachgegangen ist. Die türkische Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem Terrorpropaganda und Volksverhetzung vor. Er gehörte und gehört, auch in der Zeit seiner Haft, zu denjenigen, die für ein sehr differenziertes Bild der Türkei gestritten haben und weiter streiten. Ein Bild, was vermutlich kaum irgend jemandem in den Kram passt.
Der sogenannte Fall Deniz zeigte uns allerdings auch in Deutschland, dass es hier ebenfalls genug Leute gibt, die nicht verstanden haben, dass Rede- und Meinungsfreiheit wichtig und schützenswert sind – selbst wenn bestimmte Reden und Meinungen nicht gefallen.
Demokratie lebt von pluralen Meinungen und der freien Äußerungen eben dieser. Selbstverständlich IMMER auf dem Boden des Grundgesetzes.
Wenn wir uns gegenseitig ansagen, dass wir mehr Demokratie wagen müssen, in Europa, in Deutschland, bei uns in der Partei, dann sollten wir auch sagen, wie das aussehen könnte. Parteitags-und Vorstandsbeschlüsse genau dazu sind der erste Schritt. Gut wird es dann, wenn sich diese Beschlüsse auch in politisches Handeln übersetzen. Wir freuen uns sehr darauf, wer sich in den nächsten Monaten auch noch an die eigene Forderung nach diesem Mehr an Demokratie erinnern kann, wenn es konkret wird und wir um die bessere Idee streiten.



Blogbeitrag: 2018-02-01; 14:40:30

Auf Antrag der französischen Linkspartei von Jean-Luc Melenchon, soll die griechische Syriza aus der Europäischen Linken ausgeschlossen werden. Was ist das, in Zeiten zersplitterter Linker in fast allen europäischen Staaten und der wachsenden Bedrohung durch nationalistische und rechtsextreme Parteien in Europa, für ein verheerendes Signal?!?

Syrizas Weg, die Leiden der griechischen Bevölkerung infolge neoliberaler Austeritätspolitik nach der Bankenkrise dadurch zu minimieren, in Regierungsverantwortung den Kahlschlag des griechischen Sozialstaates wenn nicht zu beenden, so doch aber wenigstens spürbar abzumildern und gleichzeitig für eine rasche Beendigung der Sparprogramme durch die Troika zu sorgen, mag sicherlich Manchem und Mancher nicht als Einführung des Sozialismus genügen. Richtig. Diese Kritik ist genauso legitim wie die Haltung Syrizas, die die deutsche LINKE nie vorbehaltlos, aber im Grundsatz immer unterstützt und sich an vielen Stellen öffentlich solidarisch gezeigt hat.

Den Versuch, die Europäische Linke im Vorjahr der Europawahl mit einem solchen Antrag zu spalten, halten wir für grobfahrlässig. Die Europäische Linke zeichnet sich gerade durch Pluralität und Meinungsvielfalt aus und vereint unter ihrem Dach, sowohl in Struktur als auch Politikansatz ganz unterschiedlichste linke Parteiformationen und war dabei dennoch immer geeint, im Streit für ein besseres, ein sozialeres Europa. Genau das muss doch im Wahljahr im Zentrum unseres Handelns stehen, um den europäischen Wählerinnen und Wählern ein überzeugendes Politikangebot machen zu können.

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