Warning: file_get_contents(https://graph.facebook.com/647497635376888/feed?access_token=351452344872195|3cbfa976e0469c97403abd9a3869b79a&fields=picture,full_picture,message,story,created_time,link&limit=100): failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 400 Bad Request in /homepages/18/d27866600/htdocs/subs/wildarea/dvBAYs/clubs/fdssaar/index.php on line 1805
DIE LINKE. Sachsen will mehr #Basisdemokratie und #Mitgliedermitbestimmung. Gut, dass vor kurzem durch den Landesvorstand im Saarland mehrheitlich das geplante Delegiertensystem abgelehnt wurde. Auf die Basis zu hören, ist immer der beste Weg! Das hat übrigens mittlerweile sogar die Saar-SPD ansatzweise verstanden...

Hier die PM: Landtagswahl 2019: Landesvorstand stellt Weichen für Mitgliederentscheid über Spitzenkandidatur

Der Landesvorstand der sächsischen LINKEN hat sich auf seiner letzten Sitzung am Freitagabend in Dresden für einen Mitgliederentscheid über die Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2019 ausgesprochen. Er folgte damit dem Vorschlag von Landesvorsitzender und Landesgeschäftsführer. So beauftragte der Landesvorstand die Erarbeitung eines Wahl- und Aufstellungsverfahrens für die Landtagswahl, welches nicht nur einen Mitgliederentscheid über die Spitzenkandidatur, sondern auch eine Mitgliederbefragung über die inhaltliche Schwerpunktsetzung für den Wahlkampf vorsehen soll. Folgt der Landesparteitag am 25. August dem Vorschlag, sind alle Mitglieder der sächsischen LINKEN dazu aufgerufen, sich im Oktober und November an der inhaltlichen und personellen Debatte zu beteiligen und damit direkt über das Auftreten der Partei im Wahlkampf mitzuentscheiden.
Dazu erklärt Antje Feiks, Landesvorsitzende der sächsischen LINKEN: „Ich habe meine Kandidatur zur Landesvorsitzenden mit dem Versprechen verbunden, die sächsische LINKE als Mitgliederpartei neu aufzustellen und mehr basisdemokratische Beteiligung unserer GenossInnen zu etablieren. Dass der Landesvorstand mit einmütigem Votum diesem Vorhaben folgt, werte ich als klares Signal, dass dieser Wunsch nach mehr Beteiligung in der Partei breit getragen wird. Mein Wunsch ist es, dass die GenossInnen, die vor Ort unserer Partei ein Gesicht geben und unsere Wahlkampagnen umsetzen, auch direkten Einfluss darauf bekommen, für was sie auf der Straße stehen und kämpfen.“
Thomas Dudzak, Landesgeschäftsführer der sächsischen LINKEN ergänzt: „Folgt auch der Landesparteitag dem Vorschlag des Landesvorstandes, werden wir im Oktober und November eine intensive Zeit der inhaltlichen und personellen Vorbereitung auf den anstehenden Landtagswahlkampf erleben. Auf 13 Regionalkonferenzen sollen sich die Mitglieder mit Personal und Inhalt auseinandersetzen. Das Ergebnis der Mitgliederbefragung zur Schwerpunktsetzung im Wahlkampf wird die Grundlage für die Kampagnenplanung und die Erarbeitung des Landtagswahlprogramms bilden. Und mit dem Entscheid werden die Mitglieder unmittelbar bestimmen, wer diese Inhalte im Wahlkampf für unsere Partei vertreten soll. Diese Breite der basisdemokratischen Beteiligung ist mindestens für das sächsische Parteiensystem beispiellos. Es sagt deutlich: Bei uns kommt es auf jede Genossin, auf jeden Genossen an.“

Viele Saarländer auf dem Regionalforum in Mannheim. #Inhalterocken
FDS_saar , 15 neue Fotos. Link

mehr

Unsere Auslage beim diesjährigen Heringsessen in Furpach.
FDS_saar , 9 neue Fotos. Link

mehr

Unsere neuen Hochglanzplakate für den Aufsteller: die Vorderseite. "Werde Mitglied in der linken Sammelbewegung. Wir nennen sie DIE LINKE.!"

mehr

Unsere neuen Hochglanzplakate für den Aufsteller: die Rückseite. #INHALTEROCKEN #fds_Saar

mehr

Am 14.2.2018 haben wir im Rahmenprogramm des diesjährigen Aschermittwochs der Saarlinken auch einen Stand gemacht. Das Foyer des Wadgasser Abteihofs bot sich einfach an. Danke an die Mitarbeiter des dortigen Deutschen Zeitungsmuseums, dass wir uns dort platzieren durften. Und sogar an die nd haben wir gedacht ;-)
FDS_saar , 6 neue Fotos. Link

mehr

Heute die kurdische Demonstration gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Nordsyrien unterstützt. Gerade dieser Angriffskrieg der Türkei auf die ehamligen Schutzzonen, in die noch immer Menschen flüchten, ist eine humanitäre Katastrophe.

mehr

Die einzige Verbindung von Schwarz-Rot... - die etwas bringt!
FDS_saar , 3 neue Fotos. Link

mehr

Zum Thema Giftgas in Syrien...

mehr


FDS_saar updated their cover photo. Link

mehr

4:4 😂

mehr

Lieber Rudi, vielen Dank für den wirklich informativen Vortrag zur Sicherheit aktueller Messanger-Systeme! Da werden wir in Zukunft eindeutig mehr Augenmerk auf Verschlüsselung legen.
An alle, die nicht daran teilnehmen konnten: WIRE ist empfohlen, nur für den Gebrauch unwichtiger Daten Whatsapp.

mehr

Terminänderung, Danke an Rudolf Berhard. 29.1.2018, 18-19 Uhr, N11.

mehr

Keine Waffenexporte. Keine Waffensystemmodifizierung. Was die 'Partner' so machen, sieht man tagesaktuell in Nordsyrien.

mehr

Einen guten Rutsch nach 2018... ah und die Pins sind angekommen 😍

mehr

chanukka sameach

mehr

Termintipp: Alternativen zu Whatsapp - MIT SICHERHEIT! Durch das Programm führt Rudolf Berhard 😎😉

mehr

Plakatvorschlag für unseren #REDMEDIADAY2018. 😉 Da gehen wir aber sicher nochmal ran.

mehr

25.11. - Internationaler Tag gegen Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen

mehr

Wichtiger Hinweis: unser Politik-Talk am 16.11.2017 muss leider ausfallen. Neuer Termin wird bekannt gegeben.

SZ, heute. Wenigstens denkt mal jemand an so "Nebensächlichkeiten" wie Quotierung bei uns im Saarland. #wennnichtwirwersonst

mehr

Sind gut geworden.

mehr

Dizemos: Descanse em paz, Dominic.
Allen Trauernden wünschen wir ganz, ganz viel Kraft!

mehr

80%! Gratulation an Dietmar Bartsch auch aus dem Saarland!

mehr

Sehr geehrte Damen und Herren der SR 3-Radaktion!

Heute, am 17. 10. 2017, berichteten Sie in den 13.00 Uhr Nachrichten über eine angeblich antisemitische Äußerung eines Politikers der saarländischen Linken. Mekan Kolasinac habe seine Bemerkung korrigiert, er habe Judas gemeint und sich offensichtlich verschrieben. Dazu berichteten Sie, dies sei gleichwertig, da mit Judas ein Verräter gemeint sei.
Auch einem Redakteur des saarländischen Rundfunks sollte nachvollziehbar sein, dass der Name Mekan Kolasinac auf ausländische Wurzeln verweist, eine Verwechselung und ein Schreibfehler durchaus im Bereich des Möglichen liegen, zumal Mekan seine Äußerung auch sogleich korrigiert hat.
Bemerkenswert aber ist die Gleichsetzung von antisemitischer Äußerung und der Bezeichnung eines Politikers als Verräter (Judas) durch Ihre Redaktion. In ihr kommt eine fundamentale Bildungslücke bzw. Halbbildung Ihrer Redaktion zum Ausdruck, für die der Bezug auf bibli-sche Stellen, wie sie für Mekans Biografie gegeben ist, und antisemitische Äußerungen munter durcheinander gehen. Es ist daher wünschenswert, Ihre Redaktion würde sich noch einmal mit dem Deutschunterricht in der gymnasialen Oberstufe beschäftigen Wie wäre es mit einem Bil-dungsurlaub?
Wichtiger als die Meldung selbst aber scheint Ihrer Redaktion der Bezug zum Arbeitgeber Mekans Thomas Lutze zu sein. Der Hass auf diesen Politiker blendet bei Ihnen offensichtlich jeden Bezug zur journalistischen Fairness aus, wie der Kommentar Ihres Chefredakteurs Klein zur Kandidatur Lutzes eindrucksvoll belegte. Ohne jede nähere Kenntnis, insbesondere ohne jede Rücksprache mit dem Betroffenen posaunte Herr Klein seinen Hass auf den Spitzenkan-didaten der Linken über den Sender heraus frei nach dem Grundsatz, Pressefreiheit ist die Freiheit einiger weniger einflussreicher Journalisten, ihre Meinung als alleinseligmachende zu verbreiten. Dabei wurden primitivste Grundregeln eines fairen Journalismus – audiatur et alte-ra pars – außer Acht gelassen. Wie soll angesichts eines derartigen miserablen Vorbildes durch den Chefredakteur ein normaler Nachrichtenredakteur sich noch den Grundsätzen eines fairen Journalismus verpflichtet fühlen? Wie der Herr, so’s Gscherr!

Ihr
Dr. Walter Kappmeier

Eine kleine Betrachtung: In den letzten Jahren wird die Europäische Union von mehreren Sezessionsforderungen in Atem gehalten, deren rechtliche Ausgangssituationen aber nicht identisch sind. Aktuell ist es die autonome Gemeinschaft Katalonien in Spanien, die im Fokus steht.

Durch die katalonische Regionalregierung wurden rund 5 Millionen Wahlberechtigte dazu aufgerufen, über die Unabhängigkeit von Spanien abzustimmen. Sowohl die Regionalregierung, als auch die spanische Regierung fühlen sich im Recht. Und es wird auf beiden Seiten mit hohen Prinzipien argumentiert. So sehen die Katalanen dieses Referendum als Teil ihres demokratischen Rechts auf Selbstbestimmung. Ihre Gegner, sprich die spanische Regierung und die katalanische Opposition, die am 6. September das Gesetz zur Durchführung des Referendums ablehnte, wiederum berufen sich auf die offensichtliche Verletzung des Rechtsstaates durch dieses verfassungswidrige Plebiszit.

Mit Verweis auf den Artikel 2 der spanischen Verfassung existiert tatsächlich keine Rechtsgrundlage für dieses Referendum, da dort ganz klar festgestellt wird: „Die Verfassung gründet sich auf die unauflösliche Einheit der spanischen Nation, das gemeinsame und unteilbares Vaterland aller Spanier.“ Und so wurde auch die Illegalität einer einseitigen Abstimmung der Katalanen durch das spanische Verfassungsgericht schon am 25.3.2014 festgestellt. Diese Entscheidung erfolgte analog der Abweisung des Begehrens auf eine Volksabstimmung in Bayern zur Loslösung von der Bundesrepublik. Das Bundesverfassungsgericht stellte im Beschluss AZ: 2 BvR 349/16 fest, dass das Grundgesetz keine Abspaltung einzelner Bundesländer vorsieht. Das Problem ist also nicht ein neuer Staat, der ggf. Mitglied in der EU werden könnte und einer vorübergehend neuen Grenze in Europa.

Sicherlich, die Konfiszierung von mindestens 12 Millionen Wahlzetteln und einigen Millionen Broschüren und Plakaten ist eine Sache, der Einsatz von Gummigeschossen durch die Guardia Civil und die Nationalpolizei eine andere. Die Frage wird aufgeworfen, wie weit ein europäischer Staat gehen darf, um eine Sezession abzuwehren. Völkerrechtlich ist das Recht von Minderheiten, aus einem Staatsverbund auszutreten, äußerst umstritten und die vorherrschende Meinung könnte man so zusammenfassen: das Integritätsinteresse bestehender Staatsverbände ist solange höher zu gewichten, wie keine fundamentale Verletzung von Menschenrechten erfolgt. Und hier wird es schon kritisch. Sind Menschenrechte tatsächlich in der aktuell schon sehr autonom ausgestalteten Region Spaniens verletzt worden? 91 verletzte Bürger, 11 verletzte Polizisten, aber in 73 Prozent der Wahllokale ruhige Stimmabgaben stehen sich nicht nur medial gegenüber. Viele Katalanen, die gegen die Unabhängigkeit sind, wollen an diesem rechtlich-bedenklichen Referendum nicht teilnehmen. Jordi Sánchez, der Präsident der separatistischen Bürgerinitiative ANC, würde 1 Millionen Stimmabgaben - von wohlgemerkt über 5 Millionen Katalanen - als fantastisch und ausreichend ansehen.

Abschließend eine Einschätzung: Wird die Situation also endgültig eskalieren, droht ein Sezessionskrieg im Kleinen? Eher nicht. Einmal konnte durch das Referendum großartig von den Korruptionsvorwürfen gegen nicht gerade wenige Politiker beider Seiten abgelenkt werden. Und zum anderen muss man feststellen, dass sowohl der Ministerpräsident der Region Katalonien, Carles Puigdemont, als auch der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy offensichtlich der Ansicht sind, dass sie sich ein Einlenken vor dem Referendumstag politisch nicht leisten können. Beide meinen unbedingt durchhalten zu müssen. Nach dem Abstimmungstag, egal wie das Referendum auch ausgehen mag, kann das wieder ganz anders aussehen.

Hoffnungen auf friedliche, gemeinsame Lösungen sind also nicht völlig vom Tisch. Genaueres wissen wir in einigen Tagen und Wochen. Drücken wir allen Spaniern und Katalanen beide Daumen, dass man wieder zu normalen Gesprächen auf Augenhöhe zurückfinden wird. Dies käme auch der europäischen Idee zu Gute.

LINK

mehr

1. Entwurf unseres neuen Flyer-Deckblattes.

mehr

So langsam wurde es voll in der B9 ;-)
FDS_saar , 3 neue Fotos. Link

mehr

Spülmaschinenfestigkeit wurde nicht getestet :)
FDS_saar , 3 neue Fotos. Link

mehr

Zeitloses Thema. Am 24.9 - Augen auf beim Ankreuzen. Gerade auch die Erstwählerinnen und Erstwähler. Motivvariante #2

mehr

Zeitloses Thema. Am 24.9 - Augen auf beim Ankreuzen. Gerade auch die Erstwählerinnen und Erstwähler.

mehr

Die Tasche war genau eine dreiviertel Stunde im Kneipenwahlkampf mit wohlschmeckenden Lollis gefüllt :-)

mehr

Presse, geht doch :)

mehr

Bald zum Kleben verfügbar! #fdssaar #fds_saar #inhalterocken

mehr

Forum demokratischer Sozialismus Landesverband Saar

Auf der Mitgliederversammlung am 25. August 2017 stand u.a. die turnusmäßige Neuwahl des Vorstandes des Forums demokratischer Sozialismus (fds) Landesverband Saar auf der Tagesordnung. Als Sprecher wurden Phelan Andreas Neumann, als stellvertretende Sprecher Ewa Tröger und Manfred Meinerzag mit doch recht eindeutigen Ergebnissen gewählt. „100 Prozent sind eine klare Auftragserteilung unseren bisherigen Kurs fortzuführen: politische Themen von und durch unsere Basis behandelt, die klare Positionierung gegen die Beschneidung der Mitgliederrechte durch noch mehr Delegiertenversammlungen, die Parteibasis und deren Wünsche als Maxime einer basisdemokratisch-orientierten Politik an der Saar, die gemeinsame Erarbeitung von Konzepten und Lösungen und deren Umsetzung. Gerade durch unsere Basisorientierung und offene Politikkultur auf Augenhöhe wuchs das fds Saar – im Saarland eine anerkannte Landesarbeitsgemeinschaft der Linken - auf etwas mehr als 300 Mitgliedern in den letzten beiden Jahren an. Unsere Mitglieder wollen aktive Teile einer lebendigen Politik- und Debattenkultur sein. Dafür werden wir uns auch in Zukunft einsetzen.“, so Andreas Neumann, Sprecher des fds Saar.

Als Ansprechpartner in den sechs fds Kreisverbänden fungieren wie folgt: Ewa Tröger Kreisverband Merzig-Wadern, Andrea Neumann Kreisverband Neunkirchen, Manfred Meinerzag Kreisverband Saarbrücken, Mekan Kolasinac Kreisverband Saarlouis, Peter Kessler Kreisverband Saarpfalz und Werner Schmitt Kreisverband St. Wendel.

Mehr Infos auf www.fds-saar.de.

mehr

REFORMERgrillen 2017 - die letzten schönen Tage genossen, Genossen 😂😍
FDS_saar , 29 neue Fotos. Link

mehr

!!!Wichtig! Terminänderung!!! Da der Landesausschuss diesmal wohl deutlich länger tagen wird (ToDo Bundestagswahlkampf) und einige Mitglieder beruflich verhindert sind, verschieben wir das Planungstreffen für das Podium des Demokratischen Sozialismus auf den 25.8. Dann im Rahmen des Reformergrillens.

Basisdemokratisch, vernetzend, gemeinsam – Politik von und für die Basis.
Wir sind neugierig, was DU DIR unter linker Kommunal- und Landespolitik vorstellst, wo DU die Schwerpunkte setzen würdest, wo bei DIR der „Schuh drückt“.
Bei der Reihe PODIUM des Demokratischen Sozialismus steht eindeutig der offene Dialog im Mittelpunkt. Wir wollen Ideen und Themen sammeln, bei der besseren Vernetzung behilflich sein, um gemeinsam linke, basisoriente Politik voranbringen. Es geht nicht um Gigaveranstaltungen, sondern wir wollen wissen, was Du Dir von einer linker Politik wünschst.
#fds_Saar #Basisdemokratie

mehr

Schonmal vormerken bitte! #REFORMERgrillen

mehr

Kleine Nachreichung: Debattentag in der B9 gut verlaufen, u.a. konnten wir zwei Neumitglieder begrüßen. Thematisch standen Fragen um den Familiennachzug und die religionspolitischen Ansätze des Wahlprogramms im Mittelpunkt. Die fdsler des KV Saarpfalz haben Dr. Walter Kappmeier die volle Unterstützung im Wahlkampf zugesagt, erste Termine sind schon in Planung.

Wahlkampfmodus: aktiv! #btw2017 www.politik-wechsel-jetzt.de
FDS_saar , 3 neue Fotos. Link

mehr

Werbung! :-)
Gemeinsam zum Debattentag des fds_Saar
Am 12. Juli 2017, ab 18 Uhr, findet in der B9 in Neunkirchen (Bahnhofstraße 9) der Debattentag des Forums demokratischer Sozialismus (fds_Saar) Landesverband Saar statt. Behandelt werden mehrere politische Themen rund um das Bundeswahlprogramm. Die Umterminierung auf diesen Termin wurde notwendig, da das fds_Saar dem Wunsch der LAG ChristInnen Saar entsprochen hat, die religionspolitischen Themenpunkte mitzubehandeln. Mitfahrmöglichkeiten werden in begrenztem Umfang geboten. Bitte einfach bei der Fraktion melden. Mehr Infos zeitnah auf www.dielinke.grossgemeinde-wadgassen.de und www.fds-saar.de.

mehr

Direkt mal optisch aufgewertet. dielinke.fds Saar, hat was!

mehr

Eigentlich besch...eidenes Beispiel, zeigt aber dennoch, dass Delegiertensysteme im Saarland eher dem Machterhalt weniger dienen. Bei echter Basisdemokratie kommen gleich ganz andere Ergebnisse raus: LINK - die Linke hat durch ihre Mitgliederversammlungen ein echtes Herausstellungsmerkmal und eine kerngesunde Möglichkeit des echten, direkten Einbezugs eines jeden Mitglieds, das sollte man nutzen und nicht "beseitigen". Und allein das Argument, dass bei Delegiertensystemen eine geheime Wahl (sprich das Aufstellen von Wahlkabinen) besser funktionieren würde, ist eher ein schlechter Scherz, als ein ernstzunehmender Grund. Jedem Mitglied sollte es auch in Zukunft möglich sein, den Kandidaten seine Fragen zu stellen und wenn möglich auch eigene Anträge einzubringen.

Fdsler auf dem CSD2017, klare Sache. Und danach noch gemütlicher Stammtisch... #dmds :-)
FDS_saar , 26 neue Fotos. Link

mehr

Sommerfest ohne fdsler? Nope!
FDS_saar , 6 neue Fotos. Link

mehr

Klare Worte.

mehr

Wichtiger Hinweis: Unsere Programmdebatte am 24.6.2017 wird verschoben!

Einmal ist Neunkircher Stadtfest direkt vor der Tür (sehr laut!, viele Mitglieder vor Ort^^) und zum anderen möchte sich die die LAG Christinnen bei der Linken miteinbringen. Dem stehen wir offen gegenüber und eine Verschiebung auf einen Tag innerhalb der nächsten zwei Wochen ist ohne Probleme realisierbar.
Der neue Termin wird schnellstmöglich bekannt gegeben. Danke für euer Verständnis.
Wir gratulieren Petra Hennig zum Buchstabenwechsel in ihrem Ehrenamt... aus L SK wird B SK ;-) Aus Landesschiedskommission, die Bundesschiedskommission. Und das mit super Wahlergebnis auf dem BPT2017 in Hannover! Herzlichen Glückwunsch!!! ✌👏

What a wonderful day!

mehr

Als #fds_Saar gratulieren wir unserem Mitglied Dr. Walter Kappmeier herzlich zur Nominierung als Wahlkreisdirektkandidat des Bundestagswahlkreises Homburg #299 am heutigen Tage. 40:1 - ein klares Vertrauensvotum!
Die Versammlung leitete die Kreisvorsitzende Neunkirchen, Andrea Neumann. Ihr zur Seite stand als Protokollführer der Kreisgeschäftsführer des KV Saarpfalz, Peter Kessler. Begrüßung und Versammlungsmoderation übernahm Phelan Andreas Neumann, als Landesgeschäftsführer.

Unser Standbetrieb war ok, da wir aber alle mit irgendetwas beschäftigt waren, auch nicht gerade überlaufen^^. Das abschließende Treffen begingen wir in gemütlicher Runde, den Temperaturen geschuldet waren wir schlicht alle etwas groggy. Immerhin, 3-4 fdsler werden zum 10jährigen Fest fahren, einige interessante Themen wurden durchgesprochen und die nächste Planung steht. Die gute Resonanz des fds_Saar bei (Neu-)Mitgliedern konnte lobend festgestellt werden. Insgesamt ein erfolgreicher und interessanter Nachmittag.
FDS_saar , 18 neue Fotos. Link

mehr

Wahre Worte im Änderungsantrag zur Behandlung auf dem kommenden #bpt2017.
"DIE LINKE hat seit ihrer Gründung drei Säulen. Soziale Gerechtigkeit/, Demokratie/ und Frieden. Wir sollten nicht ständig vergessen, die Demokratie zu erwähnen."
Nicht vergessen, Stichtag 16.6.2017! - Wir bitten um Einsendungen der Diskussions- und Grundlagenpapiere bis spätestens den 16. Juni 2017. Der Debattentag am 24. Juni 2017 wird ab 18 Uhr in der N11 stattfinden. #fds_Saar

Für den Debattentag am 24. Juni 2017. HTML-Fassung: LINK PDF-Fassung: LINK

Es ist aus unserer Sicht und unserem politischen Verständnis ein Unding, dass man für die Einführung eines Delegiertensystems einen Landesvorstand oder eine Delegiertenversammlung und nicht die Basis, durch eine Mitgliederversammlung, entscheiden lässt.
Wenn man vor dem Meinungsbild der Basis Befürchtungen hegt, muss man wohl tatsächlich in die Trickkiste greifen und die Mär von einem „basisdemokratischen Delegiertensystem“ herbeifabulieren. Zwei Begriffe, die sich gegenseitig ausschließen.
Die Saarlinke befindet sich auf einem ungünstigen Kurs, den schon die Grünen unter Hubert Ulrich und die AfD unter Dörr eingeschlagen haben. Einzelne, das Land dominierende Verbände durch ein Delegiertensystem ohne gebotenen Not, statt die Basis vollumfänglich einzubinden. Nun, auch bei den abnehmenden Prozentzahlen bei Wahlen hat man ja auch denselben Kurs eingeschlagen, warum nicht auch bei der Preisgabe der direkten Einbindung der Basis, scheint man sich mancherorts zu fragen. Wir können hier gerne mit einer Antwort weiterhelfen: damit eine gesunde, vitale Basis der Partei wieder zu neuer Kraft verhilft.

Wir hoffen, dass unsere Partei sich auf die Basis als die wahre Stärke der Partei besinnt und die noch vorhandenen basisdemokratischen Elemente wenigstens beibehält, besser noch ausweitet. Und das man versteht, dass die Basis unserer Partei keine Orts- oder Kreisverbände sind, sondern unsere Mitglieder vor Ort; der Rest sind Verwaltungs- und Koordinierungsorgane. Es sind die Menschen, die die Basis bilden - keine Verbandsstrukturen. Es sind die Menschen, die bei Wind und Wetter und mit viel Herzblut für die Partei streiten, Wahlkampf machen und durch ihr ehrenamtliches Engagement die Stärke unserer Partei ausmachen.

Und nun sollen die noch nicht einmal mehr bei der Wahl IHRER Vertreter*innen auf Landes- und Bundesebene das Recht haben direkten und unmittelbaren Einfluss zu üben, Antworten einzufordern, ihre Meinung kundtun zu dürfen? Nun sollen Delegierte oder sogar nur der Landesvorstand darüber entscheiden, ob man diesen direkten „Stimmentzug“ wirklich umsetzen wird. Und nicht wenigstens eine Mitgliedervollversammlung.

Nein! Einer solidarischen Partei stünde es sehr gut zu Gesicht, dass man diese Entscheidung einer Mitgliedervollversammlung überlässt. Hier geht es um unsere Basis und deren Stimme soll man hören können, wann immer diese sich mitteilen will.

Sie ist die Grundlage und das Herz unserer Partei!

mehr

Quo vadis DiEM25 - Yanis Varoufakis hat für die Bewegung #DiEM25.offical viel vor. Aus der linken paneuropäischen politischen Bewegung „Democracy in Europe Movement 2025“ soll in den nächsten Jahren eine Partei werden. Erklärtes Ziel ist der Antritt zur Europawahl 2019.

In 2016 legte DiEM25 den Fokus auf die Beschreibung und des zur Diskussion stellen eines European New Deal, der sich mit den Krisen der Eurozone, Arbeitslosigkeit, Armut und Migration auseinandersetzt. Mit dieser klassischen Arbeit eines Thinktanks sieht man sich auf dem Weg, aber noch lange nicht am Ziel. Reale Änderungen kann man laut Varoufakis nur dadurch erreichen, dass man den European New Deal auch zur Wahl stellt. Und dies soll, laut Varoufakis, 2019 entweder über bestehende und befreundete Parteiorganisationen oder durch eine eigene Partei geschehen.

Als Partei stände DiEM25.offical inhaltlich in vielen Bereichen in direkter Konkurrenz zur Partei DIE LINKE. Eine Unterstützung der deutschen Linkspartei durch DiEM25.offical als Parteiorganisation, muss man mit Hinblick auf seiner - gegenüber der taz geäußerten - Aussage „Wir diskutieren mit unseren Freunden und fragen sie, ob man auf die Parteien, zu denen sie gehören, Hoffnung setzen kann Ich wünschte, es wäre so! Aber ich glaube es nicht.“ ernsthaft bezweifeln. Dabei ist seine Einschätzung der deutschen Linken nicht einfach von der Hand zu weisen. Statt einer geeinten, starken Linken findet man mehrere Parteien mit linken Themen, was sich auch im Ruf nach einem Politikwechsel durch Rot-Rot-Grün #R2G äußert.
Die Grünen sind teilweise Schäuble näherstehend, das SPD-Establishment kaum von der CDU zu unterscheiden. Und in der Linke finden sich nicht wenige Antieuropäer, die sich für den linken Austritt aus der EU und dem Euro aussprechen, also den #Lexit anstreben. Bei dieser Sichtweise kann man Varoufakis noch nicht einmal unterstellen, dass er bewusst eine Spaltung der deutschen Linken vorantreibt oder auszulösen bereit ist, da er sie einfach als gespalten wahrnimmt. Der Hickhack bei den letzten Landtagswahlen bestätigt diese Sicht der Dinge.

Die Linke hat am 9.-11. Juni 2017 in Hannover die Gelegenheit ihr Bundestagswahlprogramm durch eine klare pro-europäische Vision aufzuwerten. Entsprechende (Änderungs-)Anträge liegen u.a. durch das Forum Demokratischer Sozialismus #fds vor. Europa ist es wert darum zu streiten und die wohl beste Chance für die Zukunft. Europa und die europäische Idee bedürfen jetzt einer Vielzahl an Änderungen der Ausgestaltungen, aber eben nicht an Austritten der Mitgliedsländer. Die bestehenden Verträge kritisiert Varoufakis begründet als „wirklich furchtbare Dokumente“ und verweist ebenso zu Recht im selben Atemzug auf die fehlende europäische Identität. Europa braucht in seiner Ausgestalt zweifelsfrei dringend Änderungen, braucht einen New Deal.

DiEM25.offical muss in Deutschland kein Sammelbecken pro-europäischer Linke werden, wenn die Linke selbst ein klares Zeichen Pro-Europa in Hannover setzt.
Das fds_Saar wünscht allen Bundesparteitagsdelegierten und dem ganzen Bundesparteitag weise Entscheidungen. Mit diesem Bundestagswahlprogramm werden erste Weichen gestellt, macht was draus! #ep2019 #europawahl2019 #eu2019

Artikelbezug: LINK

Auf unserer Website: LINK
ph

mehr

#Bundesparteiag, Fest der Linken, 10 Jahre fds... da nutzen wir doch die Gelegenheit für alles mal durchzusprechen und ein wenig Werbung für uns zu machen.

mehr

Wer fährt aus dem Saarland auch hin? Meldungen einfach an phelan@fds-saar.de und wir schauen mal, ob wir eine Gruppenfahrt machen.

mehr

fds Treffen mit einem Schuss PolBil und gemütlichem Abschluss. Wir rätseln gerade, was ein "basisdemokratisches Delegiertenprinzip" mit Basisdemokratie, also der vollen Einbindung der Basis und Orientierung an der Basis zu tun haben soll.

Und gibt es in Wahlkampfzeiten nicht wichtigere Themen... Wahlkampf/-planung zum Beispiel?
FDS_saar , 7 neue Fotos. Link

mehr

Auch in der Retro kann feststellt werden: wer für die Abschaffung der Mitgliederversammlung und für die Einführung "basisdemokratischer Delegiertenversammlungen" argumentiert, hat eindeutig den Begriff "basisdemokratisch" nicht verstanden. Schade.

Beispiel: Wählt ein OV mit 50 Leuten seine Delegierten mit 26 Personen Stimmenmehrheit, dann fallen die Meinungen von 24 Personen einfach weg und werden nicht gehört.
Was Delegiertensysteme ansonsten bringen zeigen 25 Jahre Hubert Ulrich oder jetzt die AfDörr - das soll jetzt was genau bringen? Manipulationssicherheit? Aha...

Wenn man zur eigenen Dispokampagne nicht einmal mehr die eigenen Leute zur Wahl animieren kann, sollte man dringend die Lehre daraus ziehen, endlich die Basis zu fragen, was SIE MÖCHTE. Wer an der Basis vorbeiplant, der läuft Gefahr alleine darzustehen, wer sie dort abholt, wo sie ist, der hat viele Verbündete bei gemeinsamen Aktionen.

Und was ist dein Thema? #inhalterocken #debattentag_Saar #fds_Saar

mehr

Also eigentlich haben wir unseren Stammtisch verschoben, aber egal, dann sitzen wir halt so zusammen ;-)
FDS_saar , 7 neue Fotos. Link

mehr

PolBi-Veranstaltung „Verständlich schreiben“, am 18. Mai 2017, B9, Neunkirchen, 18 Uhr.

Lange und kompliziert verfasste Texte sind selten einprägsam und häufig unverständlich. Klare Botschaften hingegen erreichen ihr Ziel. Die Inhalte bleiben bei den Lesern hängen.

Kleine Prüfliste:
Ansprüche an Art und Stil des Textes? Sicherlich.
Stets auf den Punkt gebracht? Meistens.
Seriös, manchmal lustig? Es passt.
Einprägsam, aufrüttelnd, erklärend? Zielgruppenorientiert.
Verständlich? Auf jeden Fall! #fds_saar

mehr

Frohe Ostern!

mehr

Klare Ächtung von C-Waffen und Staaten/Gruppen, die diese einsetzen. Und ein klares STOPP für die deutsche Industrie, die nicht gerade selten wichtiges Baumaterial in unsichere Staaten liefert und daran verdient.

mehr

Na dann mal Herzlichen Glückwunsch an Dietmar.

mehr

Wahlnachbetrachtung #LTW2017 - LINK

Deutliche Diskrepanz im Wahlkreis Neunkirchen zwischen Anzahl der "heimischen" Kandidaten und Kreisverbandsgröße. Der einzige NK-Kandidat kommt aus Ottweiler, aus der zweitgrößten saarländischen Stadt - Neunkirchen - selbst ist keiner auf einer Liste (Wahlkreis/Land) gewesen - Stw. Identifikationsproblematik.

Sehr gutes Binnenergebnis im Regionalverband Saarbrücken, Ortsverband St. Johann, durch den engagierten Wahlkampf "Wir sind Oskar". Zugewinn um ca. 5 Prozent, starker Standbetrieb durch das "N11-Team" des OV St. Johann mit entsprechendem Social Media Marketing.

mehr

Das Thema der dringend notwendigen Standort-Investitionen in einen innovativen, zukunftsorientierten Wirtschaftszweig nach der Landtagswahl bleibt selbstreden auch weiterhin aktuell: aus diesem Grund haben wir es als Leitthema für unser nächstes Reformertreffen gesetzt. Dies wird voraussichtlich am 5.4.2017 stattfinden. Ort und Zeit geben wir aber noch bekannt. #medizintechnikimsaarland #einezukunftfürdassaarland

mehr

Ein engagierter Wahlkampf liegt in den einzelnen Kreisverbänden hinter uns. Mit 12,9 Prozent ist die Linke deutlich über dem Wert gelandet, die die Prognosen uns monatelang zugestanden hatten. Das Rot-Rot nicht funktionierte, lag an einem Grande-Dame-Duell in der öffentlichen Wahrnehmung und an einem Schulzzug, der sich eher als Regionalbahn statt als ICE erwies. Hier muss die SPD auf Bundesebene deutlich nachbessern, damit es mit R2G funktionieren kann. Inhalterocken, Hypes vergehen. Also werte GenossInnen: lasst es uns gemeinsam anpacken, dass der dringend notwendige Politikwechsel gelingen wird. Gemeinsam schaffen wir das! #r2gimbund #heutewarenwiralleoskar
FDS_saar , 6 neue Fotos. Link

mehr

Nice. Super Rede von Dietmar Bartsch. Endspurt eingeläutet!
FDS_saar , 20 neue Fotos. Link

mehr

Auf den Punkt gebracht durch Matthias Höhn: Gut. Wenn alle in der SPD wieder nüchtern sind, können wir ja dann vielleicht mal über Politik reden. LINK

Wenn schon, denn schon. Neuer fds_Saar-ttf-Font mit dem gewissen Retro-Look und natürlich unserem Logo als Symbol im Font ;-) #fds_saar #schreibmaschinerockt

mehr

Die Tragikomödie rund um die Wahl in den Niederladen
Wie verzweifelt müssen Presse und Politik hierzulande sein, wenn sie das aktuelle Wahlergebnis in den Niederlanden euphorisch bejubeln und feiern. Das Wahlergebnis gar als ein „Signal für die Freiheit“ hochzustilisieren, wie es Lindner tat, oder es als eine positive Nachricht für Niederlande und EU à la S#chulz (kennt der sich auf EU-Ebene wirklich aus?) zu deklarieren, lässt einen doch an den demokratischen Verständnissen und politischen Maßstäben und einer gehörigen Portion Realitätssinn zweifeln.
Nüchtern betrachtet ist das Ergebnis der niederländischen Wahl desaströs. Rutter und seine VVD haben mindestens ein Fünftel der Wähler verloren. Trotz hoher Wahlbeteiligung konnten Geert Wilders und seine Oartij voor de Vrijheid einige Prozente zugewinnen und liegen nun solide auf Platz 2. Das Ergebnis der Sozialdemokraten von der Partij van de Arbeid ist nur mit dem Schlagwort Massaker halbwegs zu erfassen und in Worte zu kleiden. Fiasko, Desaster sähen dagegen regelrecht rosig aus. Von 25 runter auf nicht einmal mehr sechs Prozent. Die Christdemokraten haben mit zwölf Prozent immerhin ein zweitstelliges Ergebnis errreicht – nur für gestaltende Politik reicht das auch nicht. Die Grünen konnten zulegen, die Genossen der SP haben ihr Ergebnis stabil gehalten. Ein kleiner Lichtblick in einer immer rechter orientierten, politischen Landschaft.
Die VVD blutete nur deshalb nicht noch mehr, da man einen spürbar wahrnehmbaren Annäherungskurs an Wilders Parolen und krude Thesen wählte. SP stabil, aber unter 10 Prozent, SPD-Schwesterpartei versenkt, eine erstarkende Rechte: warum zum Geier soll man deswegen feiern? Und warum jubeln #Chulz & Co auch noch dabei? Nein, Jubellaune hat andere Gründe, hier sollte das Ergebnis nachdenklich stimmen. - LINK

mehr

Die Tragikomödie rund um die Wahl in den Niederladen
Wie verzweifelt müssen Presse und Politik hierzulande sein, wenn sie das aktuelle Wahlergebnis in den Niederlanden euphorisch bejubeln und feiern. Das Wahlergebnis gar als ein „Signal für die Freiheit“ hochzustilisieren, wie es Lindner tat, oder es als eine positive Nachricht für Niederlande und EU à la S#chulz (kennt der sich auf EU-Ebene wirklich aus?) zu deklarieren, lässt einen doch an den demokratischen Verständnissen und politischen Maßstäben und einer gehörigen Portion Realitätssinn zweifeln.
Nüchtern betrachtet ist das Ergebnis der niederländischen Wahl desaströs. Rutter und seine VVD haben mindestens ein Fünftel der Wähler verloren. Trotz hoher Wahlbeteiligung konnten Geert Wilders und seine Oartij voor de Vrijheid einige Prozente zugewinnen und liegen nun solide auf Platz 2. Das Ergebnis der Sozialdemokraten von der Partij van de Arbeid ist nur mit dem Schlagwort Massaker halbwegs zu erfassen und in Worte zu kleiden. Fiasko, Desaster sähen dagegen regelrecht rosig aus. Von 25 runter auf nicht einmal mehr sechs Prozent. Die Christdemokraten haben mit zwölf Prozent immerhin ein zweitstelliges Ergebnis errreicht – nur für gestaltende Politik reicht das auch nicht. Die Grünen konnten zulegen, die Genossen der SP haben ihr Ergebnis stabil gehalten. Ein kleiner Lichtblick in einer immer rechter orientierten, politischen Landschaft.
Die VVD blutete nur deshalb nicht noch mehr, da man einen spürbar wahrnehmbaren Annäherungskurs an Wilders Parolen und krude Thesen wählte. SP stabil, aber unter 10 Prozent, SPD-Schwesterpartei versenkt, eine erstarkende Rechte: warum zum Geier soll man deswegen feiern? Und warum jubeln #Chulz & Co auch noch dabei? Nein, Jubellaune hat andere Gründe, hier sollte das Ergebnis nachdenklich stimmen. - LINK

Allen Frauen ein schönen und einen erfolgreichen Weltfrauenkampftag.

mehr

fds, Depeche Mode’s Song „Where is the Revolution“ = LINK

(ph) Wenn der Gast des Abends im Schlosskeller, Saarbrücken, Bodo Ramelow heißt, dann kommt ein starker Politiker, auf den man sich vor allem als Moderator gut vorbereiten sollte. Pragmatisch, faktenorientiert, mit vollem Engagement bei „seinen Themen“, in den anderen dennoch mehr als nur fit. Und damit sind nicht nur die Alltagsthemen als Ministerpräsident gemeint. Seine eigene Meinung energisch vertretend, dabei stets die themen-/fakten- und basisorientierte Ausgangsbasis betonend, war es für die Zuschauer spannend zu erfahren, was sich alles in Thüringen bewegt und verbessert hat. Multiplikatoren und basisorientierte Ansätze machen sich sichtlich bemerkbar, ein pragmatischer – da in Notsituationen tatsächlich erreichbarer Ministerpräsident – scheint ein echter Gewinn vor Ort zu sein. Dabei betont er, dass er keiner Linksregierung vorsteht, sondern einer Koalition. Dass er keine Machtbasis innehat, sehr wohl aber eine gestalterisch-machtvolle Position. Die Rahmen bilden die Gesetze, die Revolution sollte im Kopf stattfinden, man sollte jeden Tag darum bemüht sein, sein gutes Recht auch tatsächlich einzufordern, seine Meinung zu äußern. Ein bekennender Christ und Linker – schön ausgeführt an den Stellen des Alten Testamentes, dass nach 7 Jahren ein Schuldenerlass zu erfolgen hat und seine rhetorische Frage ins Plenum, was wohl die Deutsche Bank von sowas halten würde.
Es war ein spannender und hochinteressanter Abend. Und ein Politiker, der souverän und dennoch greifbar blieb. Oder auf Neudeutsch: ein geiler Event!
FDS_saar , 33 neue Fotos. Link

mehr

Gestern waren einige ältere Semester beim Treffen der LAG junges Forum - Kinder- und Jugendpolitik in der Keyif Lounge Neunkirchen. Interessant, dass man trotz verstärktem Rumblubberns viele interessante, politische Themen aufarbeiten konnte ;-)

mehr

Falsches Titelbild hochgeladen gehabt :-) Nun passen Link und Bild zusammen. ;-) Danke für den Hinweis. Lesetipp, Ausgabe 3-2017. LINK

mehr

Dann mal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH BODO!

mehr

Karnevalsordensrede des Armen Ritters Gregor Gysi - da spricht der kleine Große der deutschen Politik, der es in fast drei Dekaden geschafft hat, dass sich links der SPD eine neue Kraft etablieren konnte. Und wenn man sich das Video anschaut, dann kann man auch verstehen, wieso er bei so vielen Menschen als DER Sympathieträger gilt. LINK

mehr

Mit dieser Veranstaltung hat das fds Landesverband Saar nun alle politischen Hauptstränge durchgearbeitet, so dass die fdsler an der Saar beim Standbetrieb wirklich fundierte Auskünfte geben und ordentlich argumentieren können. Phelan hat den Kurzvortrag übernommen, bei Hans-Kurt merkte man sofort, dass er richtig fit im Themenkomplex Energie-Strom ist und die Beteiligung an der Diskussion war richtig gut. Am Ende kamen einige gute Antworten raus, die wir später zusammenfassen und auch veröffentlichen werden. #inhalterocken #sowieesseinsollte
FDS_saar , 21 neue Fotos. Link

mehr

Heute! Heute. Was für 1 Frage! Was für 1 Antwort :) Nach ca. 20 Minuten Kurzinfo geht es rein die Diskussion.

mehr

Kooperationsveranstaltung angenehm verlaufen

Und was ist, wenn die Prävention nicht greift? - Mit der Kooperationsveranstaltung des fds Landesverband Saarland und der linksjugend [´solid] Kreis Saarbrücken am 27. Januar 2017 in der N11 wurde ein weiterer Baustein des Landesprogrammes thematisch durchgenommen. Denn Standbetriebe und Diskussionen stehen kurz bevor, Zeit nochmal auf ... LINK
FDS_saar , 16 neue Fotos. Link

mehr

-Terminankündigung- Politische Weiterbildung: Red Media Saar - Optimale Fotos, optimale Bildgrößen, Crossmedia-Sharing, CI
Bildergänzung: „Star Wars: Hätten die mal Twitter & Facebook benutzt! SO WARS das ;)“

16. Februar 2017, 19 Uhr, N11, Nauwieser Str. 11, Saarbrücken

Politische Weiterbildung: „Red Media in den sozialen Plattformen“ - Kann man Guerilla-Marketing in den Sozialen Netzen machen, wie funktionieren und was sind die Anforderungen an Mobile Reporting (Smartphone, Tablet) und politische Kommunikation via Social Media, redaktionelle Betreuung einer Fanpage uvm. Welche Vorarbeiten sind zu erledigen? Sollte man Crossmedia-Sharing - und was ist das eigentlich - betreiben? Diese und weitere Punkte werden theoretisch, vor allem aber auch praktisch durchgenommen.
Denn der Spaß sollte auch hier nicht zu kurz kommen.
Die Veranstaltung steht allen FDSlern und Parteimitgliedern DIE LINKE. Saar kostenlos offen. Um vorherige Anmeldung via E-Mail wird gebeten: andreas.neumann@dielinke-saar.de.

mehr

Ideale Werbeträger ;-)

mehr

Maybe we can – als Lichtfigur gegen das Böse, da kann es eng werden

Aktuell feiert das Netz Barack Obama, meist mit herben Seitenschlägen auf den 45. Präsident der USA Donald Trump. Es geht dabei nicht um Inhalte, sondern es müssen solch objektive Kriterien wie Besucher bei der Inauguration herangezogen. Das hier der erste Afroamerikaner, der je das höchste Amt der USA innehatte, einen besonderen –n ... LINK
Ob das Verbot einer Partei sinnvoll ist oder nicht, ist eine politische Frage

Ob das Verbot einer Partei sinnvoll ist oder nicht, ist eine politische Frage. Ihre Entscheidung wird vom Grundgesetz den politischen Institutionen als alleinige Antragsteller zugewiesen. Der Bundesrat hat sie bejaht und den Antrag gestellt. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet allein über die Verfassungswidrigkeit. Nach dem Grundges ... LINK

R2G an der Saar? Quo vadis Saarland - Vergleich der LTW 2012 und aktuelle INSA-Umfrage; LINK

mehr

Und damit ist unser #REFORMERSCHREIBEN 1-2017 online! Auf 10 Seiten informieren wir über uns, unsere Tätigkeiten und Termine. LINK

mehr

Gratulation an Dietmar Bartsch. Die Rostocker Genoss*innen haben sich für einen Top-Kandidaten für die kommende Bundestagswahl entschieden und ihm mit 94,1 Prozent einen klaren Vertrauensbeweis ausgesprochen. Sauber!

Werbung. Also für die beiden fds-Veranstaltungen und natürlich als Hinweis, dass wir in der WR 2/2017, S26f. zu lesen waren ;-)

mehr

fds Saar-Politiktalk: Woher soll der Strom kommen? Aus der Steckdose!

8. Februar 2017, ab 19:15 Uhr, N11, Nauwieser Str. 11, 66111 Saarbrücken

Die Energiepolitik des Saarlandes mutet bzgl. der Zukunftsausrichtung seltsam an. Gas, Kohle will man nicht mehr, Solar ja, aber…, bei Windenergiebefürwortung ist man schnell der Attila der saarländischen Naturlandschaften, Kernkraft – aber niemals, wobei man Cattenom mal eben ausblendet. Somit bleibt ja eigentlich nur noch die Steckdose als letzte Lösung! Bis man merkt, dass sie nur ein „Abgreifpunkt“ für generierten Strom ist.
Bei Windparks wird mit Hinsicht auf den schon bestehenden, kommunalen Beteiligungen an standortfremden Parks, der dezentralen... LINK

mehr

Politiktalk 2017 - Kooperationsveranstaltung mit der linksjugend ['solid] Kreis Saarbrücken.

Und was ist, wenn die Prävention nicht greift? Wie kann und sollte eine sinnvolle Drogenpolitik ausgestaltet sein?

Diskussionsrunde am 27. Januar 2017 in der N11, Nauwieser Str. 11, 66111 Saarbrücken, ab 18 Uhr

2016 gab es mit 26 Drogentoten sieben mehr als im Vorjahr. Als rein statistischer Wert bei längeren Erfassungszeiträumen kein Wert, der aus dem Rahmen fällt. Und ein Wert, der die Opfer multitoxikomanen Langzeitkonsums (z.B. von Medikamenten) ausklammert, da diese meist als natürliche Todesopfer erfasst werden. Neu und erschreckend sind andere Fakten und Entwicklungen. Zum einen die Altersstruktur, die 2016 bei 30 bis 39 Jahren lag; der jüngste Drogentote wurde gerade einmal 19. Zum anderen der Mengenanstieg und der Preisverfall von Heroin und Kokain auch hier im Saarland in Verbindung mit dem Versagen der eigentlich gut ausgebauten, aber nicht greifenden Präventiv- und Substitutionsprogramme. In dieser Situation kommt nun der Ruf nach Entkriminalisierung und Legalisierung von Cannabis. Da Cannabis nicht zu einer körperlichen, sehr wohl aber psychischen Abhängigkeit führen kann,... LINK

mehr

Mehr, sobald es überhaupt Fakten gibt. Bis dahin gelten unsere Gedanken den Familienangehörigen und den Freunden der Opfer. #pray4berlin

mehr

1.000 Mal kann - Dank Spende - etwas sinnvolles verteilt werden ;-)
FDS_saar , 4 neue Fotos. Link

mehr

Ha ha. Der Weihnachtsmann hat die ersten Päckchen vorbeigebracht. Ganz stilecht in Schwarz gekleidet :)

mehr

Unter dem Titel „SAAR-ÖPNV - flächendeckend - bus&bahn BEZAHLBAR“ stand die Veranstaltung des fds_Saar am 28. November 2016 in der N11 Saarbrücken. Als Referenten konnte Thomas Lutze (MdB DIE LINKE.) gewonnen werden, der u.a. auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist und zugleich verkehrspolitischer Sprecher unserer Landespartei ist.

Nach einer Bestandsaufnahme der Entwicklung der letzten Jahren bei Bus und Bahn – angereichert um Speziallösungen wie Rufbussen, Ast-Taxis - und der Skizzierung von Entwicklungen bei Bahnreaktivierungen, ging es vor allem um soziale Komponenten im Saar-ÖPNV. So existiert zwar ein Studierendenticket, aber Preisstabilität und sinnvolle Verknüpfung nach Rheinland-Pfalz fehlen. Ähnliche Angebote für die, die dringend und täglich auf Bus und Bahn angewiesen sind, müssen besser ausgestaltet werden: für Schüler, wie auch Arbeitneh... vollständiger Artikel:
LINK
FDS_saar , 14 neue Fotos. Link

mehr

Politik-Talk Saarpfalz erfolgreich verlaufen

Am 23. November 2016 fand der Nachholtermin des „Politik-Talk Saarpfalz“ des fds Kreisverband Saarpfalz im Landhaus am kleinen Sägeweiher in Kirkel-Limbach statt.
Die beiden Kreistagsmitglieder Maria Diehl und Peter Kessler lieferten eine interessante und kurzweile Bestandsaufnahme der politischen Themen des Saarpfalzkreises ab: Alters- und Jugendarmut, Strom- und Wassersperrung, sozialer Wohnungsbau, wirtschaftliche Entwicklungen, Ehrenamts- und Sozialpass, Situation der Schwimmbäder, ÖPNV, mögliches R2G im Saarland (inkl. Beleuchtung von möglichen Vor- und Nachteilen) – die Bandbreite war enorm und einige hielt einige Überraschungen parat. Die erste größere Veranstaltung des fds Kreisverband Saarpfalz wurde für April 2016 angepeilt.

Abschließend... LINK

mehr

Fotoshooting mit den Gastgebern des fds Kreisverband Saarpfalz: Maria Diehl und Peter Kessler. Beide Mitglieder der Kreistagsfraktion.
FDS_saar , 5 neue Fotos. Link

mehr

Niemals vergessen. Die Zukunft gemeinsam, friedvoll und harmonisch gestalten.

mehr

 

https://www.facebook.com/fdssaar