Keine Waffenexporte. Keine Waffensystemmodifizierung. Was die 'Partner' so machen, sieht man tagesaktuell in Nordsyrien.

Einen guten Rutsch nach 2018... ah und die Pins sind angekommen 😍

chanukka sameach

Termintipp: Alternativen zu Whatsapp - MIT SICHERHEIT! Durch das Programm führt Rudolf Berhard 😎😉

Plakatvorschlag für unseren #REDMEDIADAY2018. 😉 Da gehen wir aber sicher nochmal ran.

25.11. - Internationaler Tag gegen Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen
Wichtiger Hinweis: unser Politik-Talk am 16.11.2017 muss leider ausfallen. Neuer Termin wird bekannt gegeben.

SZ, heute. Wenigstens denkt mal jemand an so "Nebensächlichkeiten" wie Quotierung bei uns im Saarland. #wennnichtwirwersonst

Sind gut geworden.

Dizemos: Descanse em paz, Dominic.
Allen Trauernden wünschen wir ganz, ganz viel Kraft!

80%! Gratulation an Dietmar Bartsch auch aus dem Saarland!
Sehr geehrte Damen und Herren der SR 3-Radaktion!

Heute, am 17. 10. 2017, berichteten Sie in den 13.00 Uhr Nachrichten über eine angeblich antisemitische Äußerung eines Politikers der saarländischen Linken. Mekan Kolasinac habe seine Bemerkung korrigiert, er habe Judas gemeint und sich offensichtlich verschrieben. Dazu berichteten Sie, dies sei gleichwertig, da mit Judas ein Verräter gemeint sei.
Auch einem Redakteur des saarländischen Rundfunks sollte nachvollziehbar sein, dass der Name Mekan Kolasinac auf ausländische Wurzeln verweist, eine Verwechselung und ein Schreibfehler durchaus im Bereich des Möglichen liegen, zumal Mekan seine Äußerung auch sogleich korrigiert hat.
Bemerkenswert aber ist die Gleichsetzung von antisemitischer Äußerung und der Bezeichnung eines Politikers als Verräter (Judas) durch Ihre Redaktion. In ihr kommt eine fundamentale Bildungslücke bzw. Halbbildung Ihrer Redaktion zum Ausdruck, für die der Bezug auf bibli-sche Stellen, wie sie für Mekans Biografie gegeben ist, und antisemitische Äußerungen munter durcheinander gehen. Es ist daher wünschenswert, Ihre Redaktion würde sich noch einmal mit dem Deutschunterricht in der gymnasialen Oberstufe beschäftigen Wie wäre es mit einem Bil-dungsurlaub?
Wichtiger als die Meldung selbst aber scheint Ihrer Redaktion der Bezug zum Arbeitgeber Mekans Thomas Lutze zu sein. Der Hass auf diesen Politiker blendet bei Ihnen offensichtlich jeden Bezug zur journalistischen Fairness aus, wie der Kommentar Ihres Chefredakteurs Klein zur Kandidatur Lutzes eindrucksvoll belegte. Ohne jede nähere Kenntnis, insbesondere ohne jede Rücksprache mit dem Betroffenen posaunte Herr Klein seinen Hass auf den Spitzenkan-didaten der Linken über den Sender heraus frei nach dem Grundsatz, Pressefreiheit ist die Freiheit einiger weniger einflussreicher Journalisten, ihre Meinung als alleinseligmachende zu verbreiten. Dabei wurden primitivste Grundregeln eines fairen Journalismus – audiatur et alte-ra pars – außer Acht gelassen. Wie soll angesichts eines derartigen miserablen Vorbildes durch den Chefredakteur ein normaler Nachrichtenredakteur sich noch den Grundsätzen eines fairen Journalismus verpflichtet fühlen? Wie der Herr, so’s Gscherr!

Ihr
Dr. Walter Kappmeier

 

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