Wir gratulieren Petra Hennig zum Buchstabenwechsel in ihrem Ehrenamt... aus L SK wird B SK ;-) Aus Landesschiedskommission, die Bundesschiedskommission. Und das mit super Wahlergebnis auf dem BPT2017 in Hannover! Herzlichen Glückwunsch!!! ✌👏

What a wonderful day!

Als #fds_Saar gratulieren wir unserem Mitglied Dr. Walter Kappmeier herzlich zur Nominierung als Wahlkreisdirektkandidat des Bundestagswahlkreises Homburg #299 am heutigen Tage. 40:1 - ein klares Vertrauensvotum!
Die Versammlung leitete die Kreisvorsitzende Neunkirchen, Andrea Neumann. Ihr zur Seite stand als Protokollführer der Kreisgeschäftsführer des KV Saarpfalz, Peter Kessler. Begrüßung und Versammlungsmoderation übernahm Phelan Andreas Neumann, als Landesgeschäftsführer.

Unser Standbetrieb war ok, da wir aber alle mit irgendetwas beschäftigt waren, auch nicht gerade überlaufen^^. Das abschließende Treffen begingen wir in gemütlicher Runde, den Temperaturen geschuldet waren wir schlicht alle etwas groggy. Immerhin, 3-4 fdsler werden zum 10jährigen Fest fahren, einige interessante Themen wurden durchgesprochen und die nächste Planung steht. Die gute Resonanz des fds_Saar bei (Neu-)Mitgliedern konnte lobend festgestellt werden. Insgesamt ein erfolgreicher und interessanter Nachmittag.
FDS_saar , 18 neue Fotos. Link
Wahre Worte im Änderungsantrag zur Behandlung auf dem kommenden #bpt2017.
"DIE LINKE hat seit ihrer Gründung drei Säulen. Soziale Gerechtigkeit/, Demokratie/ und Frieden. Wir sollten nicht ständig vergessen, die Demokratie zu erwähnen."
Nicht vergessen, Stichtag 16.6.2017! - Wir bitten um Einsendungen der Diskussions- und Grundlagenpapiere bis spätestens den 16. Juni 2017. Der Debattentag am 24. Juni 2017 wird ab 18 Uhr in der N11 stattfinden. #fds_Saar

Für den Debattentag am 24. Juni 2017. HTML-Fassung: LINK PDF-Fassung: LINK

Es ist aus unserer Sicht und unserem politischen Verständnis ein Unding, dass man für die Einführung eines Delegiertensystems einen Landesvorstand oder eine Delegiertenversammlung und nicht die Basis, durch eine Mitgliederversammlung, entscheiden lässt.
Wenn man vor dem Meinungsbild der Basis Befürchtungen hegt, muss man wohl tatsächlich in die Trickkiste greifen und die Mär von einem „basisdemokratischen Delegiertensystem“ herbeifabulieren. Zwei Begriffe, die sich gegenseitig ausschließen.
Die Saarlinke befindet sich auf einem ungünstigen Kurs, den schon die Grünen unter Hubert Ulrich und die AfD unter Dörr eingeschlagen haben. Einzelne, das Land dominierende Verbände durch ein Delegiertensystem ohne gebotenen Not, statt die Basis vollumfänglich einzubinden. Nun, auch bei den abnehmenden Prozentzahlen bei Wahlen hat man ja auch denselben Kurs eingeschlagen, warum nicht auch bei der Preisgabe der direkten Einbindung der Basis, scheint man sich mancherorts zu fragen. Wir können hier gerne mit einer Antwort weiterhelfen: damit eine gesunde, vitale Basis der Partei wieder zu neuer Kraft verhilft.

Wir hoffen, dass unsere Partei sich auf die Basis als die wahre Stärke der Partei besinnt und die noch vorhandenen basisdemokratischen Elemente wenigstens beibehält, besser noch ausweitet. Und das man versteht, dass die Basis unserer Partei keine Orts- oder Kreisverbände sind, sondern unsere Mitglieder vor Ort; der Rest sind Verwaltungs- und Koordinierungsorgane. Es sind die Menschen, die die Basis bilden - keine Verbandsstrukturen. Es sind die Menschen, die bei Wind und Wetter und mit viel Herzblut für die Partei streiten, Wahlkampf machen und durch ihr ehrenamtliches Engagement die Stärke unserer Partei ausmachen.

Und nun sollen die noch nicht einmal mehr bei der Wahl IHRER Vertreter*innen auf Landes- und Bundesebene das Recht haben direkten und unmittelbaren Einfluss zu üben, Antworten einzufordern, ihre Meinung kundtun zu dürfen? Nun sollen Delegierte oder sogar nur der Landesvorstand darüber entscheiden, ob man diesen direkten „Stimmentzug“ wirklich umsetzen wird. Und nicht wenigstens eine Mitgliedervollversammlung.

Nein! Einer solidarischen Partei stünde es sehr gut zu Gesicht, dass man diese Entscheidung einer Mitgliedervollversammlung überlässt. Hier geht es um unsere Basis und deren Stimme soll man hören können, wann immer diese sich mitteilen will.

Sie ist die Grundlage und das Herz unserer Partei!

Quo vadis DiEM25 - Yanis Varoufakis hat für die Bewegung #DiEM25.offical viel vor. Aus der linken paneuropäischen politischen Bewegung „Democracy in Europe Movement 2025“ soll in den nächsten Jahren eine Partei werden. Erklärtes Ziel ist der Antritt zur Europawahl 2019.

In 2016 legte DiEM25 den Fokus auf die Beschreibung und des zur Diskussion stellen eines European New Deal, der sich mit den Krisen der Eurozone, Arbeitslosigkeit, Armut und Migration auseinandersetzt. Mit dieser klassischen Arbeit eines Thinktanks sieht man sich auf dem Weg, aber noch lange nicht am Ziel. Reale Änderungen kann man laut Varoufakis nur dadurch erreichen, dass man den European New Deal auch zur Wahl stellt. Und dies soll, laut Varoufakis, 2019 entweder über bestehende und befreundete Parteiorganisationen oder durch eine eigene Partei geschehen.

Als Partei stände DiEM25.offical inhaltlich in vielen Bereichen in direkter Konkurrenz zur Partei DIE LINKE. Eine Unterstützung der deutschen Linkspartei durch DiEM25.offical als Parteiorganisation, muss man mit Hinblick auf seiner - gegenüber der taz geäußerten - Aussage „Wir diskutieren mit unseren Freunden und fragen sie, ob man auf die Parteien, zu denen sie gehören, Hoffnung setzen kann Ich wünschte, es wäre so! Aber ich glaube es nicht.“ ernsthaft bezweifeln. Dabei ist seine Einschätzung der deutschen Linken nicht einfach von der Hand zu weisen. Statt einer geeinten, starken Linken findet man mehrere Parteien mit linken Themen, was sich auch im Ruf nach einem Politikwechsel durch Rot-Rot-Grün #R2G äußert.
Die Grünen sind teilweise Schäuble näherstehend, das SPD-Establishment kaum von der CDU zu unterscheiden. Und in der Linke finden sich nicht wenige Antieuropäer, die sich für den linken Austritt aus der EU und dem Euro aussprechen, also den #Lexit anstreben. Bei dieser Sichtweise kann man Varoufakis noch nicht einmal unterstellen, dass er bewusst eine Spaltung der deutschen Linken vorantreibt oder auszulösen bereit ist, da er sie einfach als gespalten wahrnimmt. Der Hickhack bei den letzten Landtagswahlen bestätigt diese Sicht der Dinge.

Die Linke hat am 9.-11. Juni 2017 in Hannover die Gelegenheit ihr Bundestagswahlprogramm durch eine klare pro-europäische Vision aufzuwerten. Entsprechende (Änderungs-)Anträge liegen u.a. durch das Forum Demokratischer Sozialismus #fds vor. Europa ist es wert darum zu streiten und die wohl beste Chance für die Zukunft. Europa und die europäische Idee bedürfen jetzt einer Vielzahl an Änderungen der Ausgestaltungen, aber eben nicht an Austritten der Mitgliedsländer. Die bestehenden Verträge kritisiert Varoufakis begründet als „wirklich furchtbare Dokumente“ und verweist ebenso zu Recht im selben Atemzug auf die fehlende europäische Identität. Europa braucht in seiner Ausgestalt zweifelsfrei dringend Änderungen, braucht einen New Deal.

DiEM25.offical muss in Deutschland kein Sammelbecken pro-europäischer Linke werden, wenn die Linke selbst ein klares Zeichen Pro-Europa in Hannover setzt.
Das fds_Saar wünscht allen Bundesparteitagsdelegierten und dem ganzen Bundesparteitag weise Entscheidungen. Mit diesem Bundestagswahlprogramm werden erste Weichen gestellt, macht was draus! #ep2019 #europawahl2019 #eu2019

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ph

#Bundesparteiag, Fest der Linken, 10 Jahre fds... da nutzen wir doch die Gelegenheit für alles mal durchzusprechen und ein wenig Werbung für uns zu machen.

Wer fährt aus dem Saarland auch hin? Meldungen einfach an phelan@fds-saar.de und wir schauen mal, ob wir eine Gruppenfahrt machen.

fds Treffen mit einem Schuss PolBil und gemütlichem Abschluss. Wir rätseln gerade, was ein "basisdemokratisches Delegiertenprinzip" mit Basisdemokratie, also der vollen Einbindung der Basis und Orientierung an der Basis zu tun haben soll.

Und gibt es in Wahlkampfzeiten nicht wichtigere Themen... Wahlkampf/-planung zum Beispiel?
FDS_saar , 7 neue Fotos. Link
Auch in der Retro kann feststellt werden: wer für die Abschaffung der Mitgliederversammlung und für die Einführung "basisdemokratischer Delegiertenversammlungen" argumentiert, hat eindeutig den Begriff "basisdemokratisch" nicht verstanden. Schade.

Beispiel: Wählt ein OV mit 50 Leuten seine Delegierten mit 26 Personen Stimmenmehrheit, dann fallen die Meinungen von 24 Personen einfach weg und werden nicht gehört.
Was Delegiertensysteme ansonsten bringen zeigen 25 Jahre Hubert Ulrich oder jetzt die AfDörr - das soll jetzt was genau bringen? Manipulationssicherheit? Aha...

Wenn man zur eigenen Dispokampagne nicht einmal mehr die eigenen Leute zur Wahl animieren kann, sollte man dringend die Lehre daraus ziehen, endlich die Basis zu fragen, was SIE MÖCHTE. Wer an der Basis vorbeiplant, der läuft Gefahr alleine darzustehen, wer sie dort abholt, wo sie ist, der hat viele Verbündete bei gemeinsamen Aktionen.

Und was ist dein Thema? #inhalterocken #debattentag_Saar #fds_Saar

 

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