25. Oktober 2016

Saarländischer ÖPNV gehört dringend reformiert!

 

 

Der saarländische ÖPNV muss endlich zwischen und in den Kreisen besser aufeinander abgestimmt und es müssen tatsächlich nutzbare Verbindungsangebote in alle Bereiche geschaffen werden.

Für Studierende existiert ein Studierendenticket, hier muss aber endlich für eine Preisstabilität und eine sinnvolle Verknüpfung nach Rheinland-Pfalz gesorgt werden. Ein ähnliches Angebot, aber deutlich preiswerter, muss es auch für Schüler*innen geben. Sprich einen angemessen niedrigen Beförderungstarif für die, die dringend und täglich auf Bus und Bahn angewiesen sind. Zudem darf es nicht länger sein, dass Hartz IV Bezieher von dem wenigen Geld teils monatelang Schülertickets vorfinanzieren müssen - es muss genau umgekehrt laufen, mehr Geld für die Schülertickets im Vorgriff. Die Leistungen sind bei schulpflichtigen Kindern absolut absehbar, der ÖPNV-Anteil in Hartz IV ein schlechter Scherz. Die Jugend ist unsere Zukunft und sollte nicht als ein sicherer Garant für garantiert greifende Preiserhöhungen angesehen werden.

Berufspendler sollen angeblich durch das Angebot des ÖPNV dazu animiert werden auf das eigene Auto zu verzichten. Dagegen sprechen Wartezeiten, schlechte Abstimmungen bei Anbindungen und ein Blick in die Preisliste. Durch immer höhere Preise erreicht man sicherlich nicht immer mehr Nutzer. Hier müssen endlich neue Preisstrukturen her, die Anreize schaffen! #saaröpnv #endlichbezahlbar

Darüber sollten wir beim nächsten fds_Saar-Treffen diskutieren.

 

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